Mitteilungen
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| Der neue Pferdewirt ab 1.8.2010 | Dietbert Arnold | 05.03.2010 | Zu
99% kommt die neue Verordnung Pferdewirt mit seinen Fachrichtungen
Klassisches Reiten, Haltung&Service, Rennen (Trabrennfahren,
Galopprennreiten), Zucht, Alternative Reitweisen (Westernreiten,
Gangpferdereiten).
Gestern wurde die neue Verordnung mit dem neuen Lehrplan für die Berufsschulen abgestimmt und von den Sachverständigen beschlossen. Für alle, die bereits jetzt einen Berufsausbildungsvertrag abschließen wollen, folgender Tipp: Altes Formular nehmen und ganz normal ausfüllen. Unter Bemerkungen hineinschreiben, dass bei einer neuen Verrordnung diese automatisch für diesen Vertrag gilt. Wer darf was ausbilden? Jeder Meister jede Fachrichtung? Nein. Jeder Betrieb, der einen Auszubildenden für eine bestimmte Fachrichtung ausbilden möchte, muss garantieren, dass er die Ausbildungsinhalte auch vermitteln kann. Das muss er der Zuständigen Stelle nachweisen und folglich muss die dann entscheiden, welcher Betrieb welche Ausbildung anbieten kann und darf. Also, der Ausbildungsvertrag ist erst gültig, wenn der Betrieb, der Auszubildende und die Zuständige Stelle unterschrieben haben. Ruft bitte sicherheitshalber immer bei der Zuständigen Stelle an und fragt, ob der Betrieb auch wirklich ausbilden darf. Verlasst Euch da nicht nur auf die Aussage des Betriebes. Ganz sicher ist, dass alle Fachrichtungen erheblich gestiegene Anforderungen an das Fachwissen und die berufliche Handlungsfähigkeit haben. Mal so eben ist da nicht mehr. Meine Prognose: Ohne Berufsschule habt Ihr so gut wie keine Chancen! Wenn ein Betrieb Euch nicht zur Berufsschule gehen lassen will, und Ihr habt das Recht dazu, dann verzichtet auf die Ausbildungsstelle. Die neuen Prüfungen erwarten sehr viel Fachkönnen und sehr viel mehr Detailinformationen. Die Klausuren für ein Thema sind eine Stunde lang, also eine Stunde Stallklima, oder Grünlandmanagement, oder Zuchtverfahren. Das geht nicht mehr aus der hohlen Hand. In den Praktischen Prüfungen werdet Ihr dann etwa einstündige Aufgaben bekommen, die Ihr dann in der Praxis komplett abarbeiten müsst. Also z.B. einen Ausritt vorbereiten, anführen und hinterher Eure Arbeit bewerten. Gut ist aber, dass in der Verordnung ganz klar steht, was auf Euch zukommen wird. Da gibt es kein Rätselraten mehr, welcher Prüfer was fragen wird. Sobald die Verordnung eine Stufe weiter ist, wird sie hier ins Netz gestellt. |
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| Kündigungsschutz verbessert! | Gero Lüers | 21.01.2010 | Liebe
Kolleginnen und Kollegen,
für hunderttausende Arbeitnehmer in Deutschland gelten ab sofort längere Kündigungsfristen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat jetzt entschieden, dass die bisherige Regelung, wonach bei den Kündigungsfristen die Beschäftigungszeiten erst vom 25. Lebensjahr an berücksichtigt werden, gegen das EU-Recht verstößt (Rechtssache C-555/07). Dabei handele es sich um verbotene Altersdiskriminierung. Als Konsequenz muss Deutschland das Gesetz ändern, Gerichte sollen die Regelung nicht mehr anwenden. Laut Bürgerlichem Gesetzbuch beträgt die gesetzliche Kündigungsfrist mindestens vier Wochen. Für den Arbeitgeber erhöht sie sich mit der Betriebszugehörigkeit in mehreren Stufen auf bis zu sieben Monate nach zwanzig Jahren. Dabei zählt allerdings nach § 622 Abs. 2 S.2 BGB die Beschäftigung vor dem 25. Geburtstag nicht mit. Der EuGH legte in seinem Urteil allerdings schon fest, dass deutsche Gerichte die rechtswidrige Regelung ab sofort nicht mehr anwenden dürfen. Im Normalfall binden EuGH-Urteile bis zur Änderung der deutschen Gesetze nur die öffentliche Hand. Zum Verbot der Altersdiskriminierung hatte der EuGH allerdings bereits 2005 festgestellt, dass dies zu den "allgemeinen Grundsätzen des Unionsrechts" gehört, also sozusagen zur ungeschriebenen EU-Verfassung. Mit der Diskriminierungsrichtlinie aus dem Jahr 2000 werde dieser Grundsatz nur konkretisiert. Solche allgemeinen Grundsätze seien aber auch für Private unmittelbar bindend, betonte der EuGH. Gero Lüers IG BAUEN AGRAR UMWELT |
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| Friert Euch im Winter nicht krank! | Dietbert Arnold | 19.12.09 | Jetzt
ist es wieder lausig kalt draußen und die meisten Pferdewirte frieren
richtig. Und das Dumme: Wirklich wärmende Winterkleidung ist richtig
teuer und meist feht das Geld dafür.
Das muss nicht sein! Weil schon bei geringen Kältebelasungen die Gesundheit und die Arbeitszufriedenheit deutlich zurückgeht, die Mitarbeiter erkranken, weniger Leistung erbringen, Senibilität, Geschicklichkeit sowie die Bewegung deutlich engeschränkt werden, kommt es vermehrt zu Unfällen durch eine deutlich verringerte Reaktionsgeschwindigkeit. Da aber nach der vorherrschenden Rechtslage Arbeit nicht Leben und Gesundheit der Mitarbeiter gefährden darf, muss jeder Arbeitgeber sich um seine frierenden Mitarbeiter kümmern!, Der Chef muss eine Persönliche Schutzausrüstung kostenfrei zur Verfügung stellen, die im Winter z.B. aus Wollsocken, langer Unterwäsche, Winterschuhe, Winterpullover, Winterhose- und Jacke, Handschuhe und ware Kopfbedeckung bestehen muss. Und natürlich müssen sich in der Kälte arbeitende Mitarbeiter während der Arbeitszeit, also nicht in der Pause, regelmäßig azfwärmen können. Dazu muss der Arbeitgeber Heißgetränke zur Verfügung stellen. So sind die Pausenregelungen: +15° bis +10° (kühl) nach 150 min 10 min Aufwärmpause +10° bis -5° (leicht kalt) wie oben -5 bis -15° (kalt) nach 90 min 30 min Aufwärmzeit Die Aufwärmzeit hat in einem 21° warmen Aufenthaltsraum stattzufinden. Was könnt Ihr tun, wenn das bei Euch nicht so ist? (Und es wird in Eurem Betrieb fast nie so sein, denn Pferdewitschaftsmeister glauben, dass geltende Gesetze in Pferdebetrieben nicht gelten) Wendet Euch an das zuständige Gewerbeaufsichtsamt, die Gesetzliche Unfallversicherung sowie an die Zuständige Stelle. Alle müssen Eure Hinweise streng vertraulich behandeln! Und dann kann derjenige frierende Pferdewirtazubi glücklich sein, wenn er Mitglied der Pferdewirtgewerkschaft IG BAU ist, denn die würde in einem solchem Falle dem Arbeitgeber heiße Socken machen! |
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| Ab wann bekommt man einen Niedriglohn? | Dietbert Arnold | 07.12.2009 | Laut Statistischem Bundesamt bekommt ein in Vollzeit arbeitender Mitarbeiter einen Niedriglohn, wenn dieser unter 1765 EUR brutto im Monat verdient. Damit muss allen Pferdewirten klar sein, was sie verdienen müssen, um ein menschenwürdiges Einkommen zu bekommen. Gerade in der Pferdewirtschaft, in der es leider keine Tarifverträge gibt und sich jeder Mitarbeiter selber um seine Entlohnung kümmern muss, wird gerne maximale Arbeitsleistung bei minimalem Gehalt verlangt. Deshalb hier diese Richtschnur: 1765 EUR brutto ist das Minimum eines menschenwürdigen Gehaltes einer ausgelernten Fachkraft. Nur noch einmal zum Überlegen: Wer heute 1581,49 EUR brutto im Monat verdient, wird später mal eine Rente in Höhe der Grundversorgung der Sozialhilfe bekommen. Also: Mut bei den Gesprächen zum Verdienst mit dem Chef! Und wenn der sich gar nicht bewegen will, dann muss man auch mal NEIN sagen können. | |||||||
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| Durchschnittspferdewirt(in) | Dietbert Arnold | 01.09.2009 | Und
so sieht der Durchschnittspferdewirt*, besser Durchschnittspferdewirtin
aus:
Sie ist weiblich, deutsch, ca. 19 Jahre alt, hat einen Realschulabschluss, kommt aus NRW, Niedersachsen oder Brandenburg und wird spätestens im zweiten Durchgang die Abschlussprüfung bestehen. Allerdings kennt jede Auszubildende auch eine weitere Auszubildende, die so viel Stieß mit ihrem Ausbilder/in hatte, dass die Ausbildung abgebrochen wurde. *Auswertung der offiziellen Statistik |
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| Arbeitnehmertag | Dietbert Arnold | 24.07.2009 | Agritechnica:
Landwirtschaftskammer veranstaltet 3. Arbeitnehmertag
Der 3. Arbeitnehmertag der Landwirtschaftskammer (LWK) Niedersachsen steht unter dem Motto „Motivierte Mitarbeiter in der Agrarwirtschaft – Säule des Erfolgs!". Die Veranstaltung findet im Rahmen der Agritechnica am Freitag, den 13. November, von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr im Convention-Center, Saal 1A, statt. Sie richtet sich insbesondere an Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie Berater der Arbeitsverwaltungen und Schulen. Zunächst referiert Peter Spandau, LWK Nordrhein-Westfalen zum Thema Erfolgsfaktor „Mitarbeiter" in wachsenden Betrieben. Danach stellt Arbeitnehmer Christoph Visse, Niedersachsen, seinen Arbeitsplatz „Fachkraft Agrarservice" vor. Dr. Gabriele Diersen, Hochschule Vechta berichtet über ihre Projekte zu „ Lernen durch Erleben - Lernort regionale Wirtschaft / Landwirtschaft! In weiteren Kurzvorträgen werden die Bezahlung aus niederländischer Perspektive von Martin Sieker, FNV-Bondgenoten, Utrecht, Niederlande die Motivationsstrategien von Erich Rutemöller, Ausbildungschef in der Trainerausbildung beim DFB und die Qualifizierung von Mitarbeitern von Manfred Lorenzen, LMV Consulting, Soest dargestellt. Moderiert wird der Arbeitnehmertag von Jürgen Pallasch, Geschäftsführer der LWK Schleswig-Holstein. |
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| Bewerbung während der Arbeitszeit | Dietbert Arnold | 28.06.2009 | "Chef,
ich bin dann mal eben weg!"
Wer selber eine Stelle gekündigt hat oder wem gekündigt wurde, hat bis zum Ende seines Arbeitsvertrages das Recht, während der Arbeitszeit und bei vollem Gehalt sich um eine neue Stelle zu kümmern. Gemeint sind Vorstellungsgespräche, Bewerbungstests, Termine bei Stellenvermittlern oder der Arbeitsagentur sowie Infoveranstaltungen rund um die neue Stelle. Übertreiben darf man es aber auch nicht. Bis zu einer Woche muss der alte Arbeitgeber im Regelfall freistellen und weiter den Lohn bezahlen. Geregelt ist das alles im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) § 616 und § 629. Wichtig: Der Sonderurlaub zur Bewerbung muss natürlich mit dem Noch- Arbeitgeber abgesprochen werden, für eine Ablehnung muss es aber schon gute Gründe geben. |
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| Pferdewirte
- Im Alter bettelarm?
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Dietbert Arnold | 07.06.2009 | Vielen
Pferdewirten droht im Alter absolute Armut!
Auch wenn man in jungen Jahren noch nicht daran denkt, ist es dennoch einmal ratsam zu schauen, was denn irgendwann im Alter finanziell geht: Bruttolohn 7,50/h, entspricht EUR 1252,50 je Monat brutto würde eine Rente im Alter von 535,49 EUR brutto im Monat ergeben. Absolute Armut herrscht! Bruttolohn 9,47/h, entspricht EUR 1581,49 je Monat brutto würde eine Rente von 676,21 EUR brutto im Monat ergeben. Damit würde gerade mal die Grundversorgung der Sozialhilfe erreicht werden. Was lernen wir daraus? Wer im Alter nicht total verarmen will und wirklich Not leiden muss, der sollte darauf achten, dass der Arbeitslohn, davon hängt ja die Rentenbeitragshöhe ab, nicht unter 1.600 EUR brutto im Monat liegt. Wenn ein Beruf dieses auf Dauer nicht bietet, dann ist es ratsam, den Beruf zu wechseln! Böse Falle auch für die im Pferdebereich oft genutzte Variation, nur wenige hundert Euro fest zu verdienen und den Rest "schwarz". Für die Rente bleibt dann nur ein Hungerlohn. Logisch. Denkt mal darüber nach! |
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| DVD Gruppenhaltung Pferde | aid | 14.01.2009 | ***********************************************************
Gruppenhaltung von Pferden Neue DVD zur tiergerechten Pferdehaltung *********************************************************** (aid) - Die moderne und artgerechte Gruppenhaltung von Pferden erfordert ein durchdachtes Konzept, um die Bedürfnisse und Wünsche der Tiere wie die ihrer Besitzer optimal zu erfüllen. Schließlich haben Pferde ihre ureigenen Ansprüche an ihre Umwelt. Dazu gehören natürliches Licht, frische Luft, viel Bewegung, kontinuierliches Futterangebot und Kontakt zu ihren Artgenossen. Welches Haltungssystem dem entgegenkommt, zeigt der Hauptfilm "Tiergerechte Pensionspferdehaltung" der neuen aid-DVD "Gruppenhaltung von Pferden". Von der Haltung in Einzelboxen über die Gruppenhaltung im Laufstall bis zur Weidehaltung werden Vor- und Nachteile erläutert und ideale Umsetzungen gezeigt. Als Zusatzmaterial enthält die DVD Kurzfilme und Kurzdarstellungen (als PDF) zu den sieben Preisträgern des Bundeswettbewerbs "Landwirtschaftliches Bauen 2007/2008 - Gruppenhaltung von Pferden im landwirtschaftlichen Betrieb". Ausgezeichnet wurden innovative und vorbildliche Ställe, in denen Pferdegruppen artgerecht gehalten werden. aid-DVD "Gruppenhaltung von Pferden" Bestell-Nr. 61-7604, ISBN 978-3-8308-0797-1, Preis: 30,00 EUR zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 EUR gegen Rechnung aid-Vertrieb DVG, Birkenmaarstraße 8, 53340 Meckenheim Tel.: 02225 926146, Fax: 02225 926118 Österreich: ÖAV, av Buch, Sturzgasse 1A, 1140 Wien E-Mail: Bestellung@aid.de, Internet: www.aid-medienshop.de |
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| RSS- Feed | Dietbert Arnold | 17.09.2008 | Jetzt
hat das lebenslange Lernen tatsächlich zum Erfolg geführt: www.pferdewirtpruefung.de
hat doch glatt einen RSS- Feed, den Pferdewirt- Feed. Was kann man damit
machen? Warum gibt es den? Wird das Forum dadurch besser?
Ob das Forum besser wird, das muss jeder Nutzer selber entscheiden. Durch den RSS- Feed wird es aber deutlich komfortabler! Mit dem Klick auf den RSS- Feed kommt Ihr auf die Liste der neuen Beiträge. Wer also Regelmäßig den Feed anklickt, weiß ab sofort, in welcher Rubrik (Bewerbung, Berufsinfo, ...) es neue Beiträge gibt. Ihr müsst nicht mehr ständig alle Foren durchsuchen. Mit dem Klick auf die Überschrift des Feeds kommt Ihr dann automatisch in den aktuellen Beitrag. |
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| Anspruch auf unbefristete Stelle | IG BAU | 10.06.2008 | Auch
eine nur kurze Weiterbeschäftigung eines Auszubildenden nach dem Ende der
Lehrzeit kann ein unbefristet Arbeitsverhältnis einbringen.
Ein Azubi hatte in einem Computerunternehmen erfolgreich seine Abschlussprüfung absolviert und noch einige Tage weiter an der bisherigen Arbeitsstelle gearbeitet. Danach schickte ihn sein Vorgesetzter allerdings nach Hause. Der junge Mann klagte auf unbefristete Einstellung und bekam Recht (Arbeitsgericht Frankfurt/M., AZ 15 Ca 6952/04) |
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| Rechtsschutz verschafft Sicherheit! | IG BAU | 21.03.2008 |
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| Mehr Geld für die Beschäftigten der Landwirtschaft! | IG BAU | 20.02.2008 |
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| Mindestlohn? | IG BAU | 16.11.2007 |
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| 1. Mai | IG BAU | 13.04.2007 |
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| Forum 2007 | Dietbert Arnold | 07.01.2007 | Es gibt schon wieder ein neues Forum! Leider oder Gott sei Dank. Bei dem alten Forum handelte es sich um ein gängiges Forum, das im Internet verfügbar ist. Anfangs gab es keine Probleme. Nach kurzer Zeit allerdings fingen Außenstehende an, Einfluss auf das Forum zu nehmen. Es häuften sich Links auf Schmuddel-, Drogen- und Pokerseiten. Selbst Bilder tauchten im Forum auf. Das war zwar lästig, letztlich aber kein Problem, da die Beiträge gelöscht werden konnten. Dann allerdings wurden weitere Angriffe auf das Forum getätigt, die auf den Administratorenbereich gingen und kurz vor Weihnachten zur kompletten Übernahme des Forums führten. Ich selber konnte mein Forum nicht mehr steuern, andere hatten meine Administratoren- Funktion einfach übernommen. Da blieb nur eins: Das gesamte Forum löschen. Gut möglich, dass das das Ziel der Angreifer war. Allerdings aufgeben gibt es nicht, deshalb das neue Forum 2007. Ein wenig umständlich vielleicht, aber ich habe ständig die Kontrolle über alle Beiträge. Wichtig: Selbstverständlich wird auf Wunsch völlige Anonymität gewährleistet. Ihr bestimmt den Namen, die Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Versprochen ist versprochen. | |||||||
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