Bewerbungen

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Plakettenverleihung Eva 18.03.2008 Ich habe im Feb meine Ausbildung zur Pferdewirtin Z+H mit einem Durchschnitt von 1,8 abgeschlossen.
Nun habe ich auf Ihrer Seite gesehen, dass Sie die "Geehrten" mit dem Ausbilder veröffentlichen. Erfolgt die Veröffentlichung der Namen automatisch? Wenn ja, möchte ich Sie bitten, wenn möglich den Namen meines Ausbildungsbetriebes nicht zu nennen, da mein Abschluss ganz bestimmt nicht der Verdienst meines Ausbilders ist, sondern vielmehr die Tatsache, dass ich in meiner Freizeit Reitunterricht genommen, an Seminaren u.a. teilgenommen und gelesen bzw. gelernt habe.
Die Unterstützung meines Betriebes war gleich null!

Wissen Sie wann die Verleihung der Plaketten dieses Jahr satt findet?
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Dietbert Arnold 26.03.2008 Hallo Eva,

zunächst solltest Du Dich dennoch über die tolle Prüfung freuen. Ich finde es gut, wenn Du uns von Deinen Erfahrungen berichtest und nüchtern feststellen musst, dass dein Ausbilder Dich hat hängen lassen. Das darf und soll nicht sein. Da solltest Du auch sicher noch einmal mit der Zuständigen Stelle reden, denn die ist für die regelmäßige Überprüfung der Ausbildungsbetriebe zuständig und muss (!) sich kümmern. Dein Berichtsheft, wenn es wahrheitsgemäß geschrieben wurde, ist dann eine gute Dokumentation, die schließlich von Deinem Ausbilder auch noch abgezeichnet wurde. Klar, dass der eine oder andere Ausbildungsberater auch mal seinen Schreibtisch sauber halten möchte. Die meisten aber kümmern sich durchaus.

Die guten Azubis und deren Ausbilder werden von der FN veröffentlicht. Darauf habe ich natürlich keinen Einfluss. Diese Daten habe ich dann wieder genommen, um sie in der Rubrik Bewerbung einmal aufzulisten, weil die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ausbildungsbetrieb mit guten Auszubildenden auch selber gut ausbildet doch wesentlich höher ist, als wenn Interessenten einfach das Verzeichnis der Ausbildungsbetriebe abarbeiten. 

Es wäre jetzt schlecht, wenn ich die Daten der FN ändern würde. Oder wie siehst Du das?

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Warum will der wissen wie schwer ich bin? lucienne 20.02.2008 ich habe da mal ein frage: ich habe mich für diverse stellen als pferdewirtin beworben und habe auch schon eine praktikumszusage. auch habe ich mich bei dem gestüt xyz beworben. jetzt am 1.3.08 sei dort ein vorstellungstermin (so sagte mir der Herr am Telefon) und ich solle reitsachen etc mitbringen. außerdem hat er mich gefragt wie groß ich sei und wie schwer...

hier meine frage... wieso fragt er mich nach meiner größe und meinem gewicht???
sind diese aspekte nicht eigentlich nur beim galopprennsport von nöten?

wie läuft ein solches, ich sag mal ''vorreiten'' ab?

bin schon sehr nervös und hoffe sie können mir die fragen beantworten.

liebe grüße

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Dietbert Arnold 20.02.2008 Welche Tipps ich Dir geben kann, das findest Du alles im Service 10 und 27 hier auf dieser platform.

Allerdings solltest Du nichts böses wittern, Lucienne, wenn Du nach Größe und Gewicht beim Reiten gefragt wirst. Ich würde das auch tun, denn es ist nicht egal, ob Du 60 oder 80 kg wiegst und ob Du kurze oder lange Beine hast. Reiten ist ein sportlicher Beruf und da darf man schon auf die Körperdimension gucken. Das würdest Du doch auch tun, wenn Du z.B. einen Tänzer suchst oder ein Modell. Oder? Deshalb rate ich ja bei der Bewerbung auch ein Ganzkörperfoto zu nehmen und nicht nur ein nettes Portrait. Mit Sexiusmus hat das alles nichts zu tun. Übrigens: Selbst bei lehrern ist das mittlerweile so: Als Beamter neu wird in vielen Bundesländern nur noch jemand, der einen bestimmten Bodymaßindex hat. Dicke bleiben draußen. Also, bereite Dich gut vor und lasse Dich nicht verunsichern. Wird schon schief gehen!

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Wie bewerben? Was muss in den Lebenslauf? Nicole 11.10.2007
Hallo!
Ich hab da mal ein paar Fragen, zu meiner Bewerbung zur Pferdewirtin Schwerpunkt Reiten. Wäre echt toll, wenn man die mir so gut es geht beantworten könnte.
1) Ich habe nur das DRA IV und dazu noch mit einer nicht so guten Dressurnote (5.8) - weil unsere  Reitlehrerin dem Pferd Ausbinder drauf gemacht, weshalb das dann ziemlich rumgesponnen hat, weil es die Dinger hasst. Soll ich trotzdem eine Kopie davon bei der Bewerbung beilegen?
2) Ich hab gelesen, dass man sich sehr gut über den Betrieb informieren soll, was ist denn wenn ich kaum Informationen finde? Dann kann ich ja in meiner Bewerbung auch nicht richtig begründen, warum ich gerade in diesem Betrieb anfangen möchte.
3) Außerdem habe ich gehört, dass es sinnvoll ist ein Ganzkörperfoto beizulegen. Eine Bekannte von mir hat vorgeschlagen dies auf die erste Seite der Bewerbung zu kleben und z.B. darüber zu schreiben: "Das bin ich ..... "  Wäre das okay/sinnvoll?
4) Zudem soll man nicht schreiben: "Seit Jahren ist es mein Wunsch Pferdewirtin zu werden....." Wie kann ich denn besser anfangen? "Ich reite seit 10 Jahren und es macht mir sehr großen Spass, daher ist es mein Wunsch Pferdewirtin zu werden."?
5) Ich habe in der Schule mal ein Ausbildung zur Streitschlichterin gemacht. Soll ich die Urkunde dazu mitschicken?
6) Wie genau soll der Abschnitt reiterlicher Lebenslauf denn aussehen? Ich weiß nicht so ganz wie ich zum Beispiel einbringen soll, das ich fast jedes Jahr bei der Heuernte von mehreren Bauern/Pferdebesitzern helfe. ( Ich habe nämlich auf eurer Seite gelesen, dass man das durchaus mit einbringen kann/soll)
Schon mal im Vorraus: Dankeschön :)

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Dietbert Arnold 11.10.2007 Hallo Nicole,

verheimlichen kannst Du Dein Reitabzeichenergebnis ja nicht, deshalb kannst Du ruhig eine Kopie hineinlegen. Vorreiten musst Du ja sowieso. Dann wird sich ja zeigen, ob der zukünftige Ausbilder mit Deinem Reiten zufrieden ist und eine Perspektive sieht. Du kannst ja auch erwähnen, dass Du genau dieses Reitkenntnisse erheblich in Deiner Ausbildung verbessern möchtest. Kriege raus, was das für ein Betrieb ist und schreibe genau, warum Du Dich da bewirbst. Du musst doch Gründe haben, Dich in diesem Betrieb zu bewerben! Finde diese Gründe heraus! Es reicht einfach nicht aus, Dich in einem Betrieb zu bewerben, nur weil Du eine Ausbildung machen willst. Dir ist es doch nicht egal, wo Du hinkommst! Das Foto kannst Du auf eine Extraseite setzen und vor den Lebenslauf legen. Das bin ich, ist eine gute Idee. Und dann muss aber im Anschreiben stehen, warum Du Pferdewirtin werden möchtest. Vielleicht möchtest Du ja den professionellen Umgang mit dem Pferd erlernen, langfristig den Pferdewirtschaftsmeister anstreben, den elterlichen Betrieb übernehmen, das Reiten professionell und nicht als Amateur betreiben, also den Schritt vom Amateur zum Profi gehen, um damit eine gesicherte Existenz in der Arbeit mit dem Pferd anstrebst, später mal Unterricht geben möchtest, ..... Das musst Du ganz nach Deinen Vorstellungen schreiben. Schreibe das so individuell wie möglich, denn damit unterscheidest Du Dich von vielen anderen Bewerbern. Das Streitschlichterzeugnis natürlich erwähnen und beifügen. Das qualifiziert Dich. Klar, das Mitarbeiten in der Heuernte muss rein, gehört im weitesten Sinne zum reiterlichen Werdegang. Hilft Dir das weiter?

Nicole 11.10.2007
Ja Danke geholfen hat es mir auf jeden Fall.
Ich hab nur leider das Problem, das ich die Adressen der Ausbildungstätten aus dem Internet habe und teilweise nichts über den jeweiligen Betrieb herausfinde. Soll ich auch noch mit reinschreiben, dass ich einen Führerschein habe und jetzt grad noch Hängerführerschein mache? Aber wenn ich auch so Dinge wie das mit dem Heumachen, wo ich überall geritten hab und was für Turniere ich geritten habe, mit reinbringe, wird der Lebenslauf dann nicht etwas zu lang und voll?
Liebe Grüße nochmal.
Dietbert Arnold 12.11.2007 Hallo Nicole,

klar, der Führerschein muss rein, denn das hat ja genau etwas mit Deinem zukünftigen Beruf zu tun. Die anderen Angaben (Heu machen, Turniere) kannst Du in Stichworten schreiben und natürlich auch zusammenfassen. 

Du bewirbst Dich sozusagen blind bei den Betrieben. Das kann auch mal schief gehen, Du weißt ja überhaupt nicht, was Dich erwartet. Was hältst Du von folgendem Weg: Rufe doch einmal in dem Betrieb an und frage, ob Du Dich einmal über diesen Betrieb informieren kannst bei einem Besuch, weil Du planst, Dich dort zu bewerben. Danach kannst Du dann doch immer noch Deine Bewerbung abschicken, genau dann mit dem Grund, dass Dich der Betrieb bei dem Besuch überzeugt hat. 

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Bin ich gut genug für den Schwerpunkt Reiten? n.n. 05.08.2007
Hallo!
Ich möchte 2008 eine Ausbildung als Pferdewirt (Reiten) machen.
Achten man bei der Auswahl sehr auf Turniererfolge? Ich habe leider kein Pferd mit dem ich große Chancen habe. Bin die meiste Zeit mit Problempferden beschäftigt gewesen und zurzeit bilde ich noch eine 5-jährige Stute aus, die mit ihrer Ausbildung 1 Jahr zurück liegt, da sie eine OP hatte. Habe meine DAR3-Prüfung bestanden und trainiere mich jetzt auf L-Dressur Niveau.
Dieser Beruf war schon immer mein Traum, aber ich habe die Befürchtung, dass meine Leistungen nicht ausreichen um einen guten Ausbildungsplatz zu finden.

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Dietbert Arnold 05.08.2007 Turniererfolge sind nicht das Wesentlichste. Viel wichtiger ist ein ausbalancierter, elastischer Grundsitz. Ausbilder schauen immer darauf, ob Du als zukünftiger Azubi die Perspektive hast, das Ausbildungsziel zu erreichen. Deshalb nutze jetzt die Zeit, Dich bei mehreren Berufsreitern vorzustellen und vorzureiten. Lasse Dich einfach beraten. Achte darauf, dass die Berufsausbilder auch selber Auszubildende haben. Dann bist Du relativ sicher, dass Du kompetent beraten wirst. Für die Berufsausbildung selber benötigst Du kein eigenes Pferd. Die Praxis erwirbst Du auf den Pferden des Ausbildungsbetriebes. Ein eigenes Pferd kann durchaus auch hinderlich sein, denn nicht jeder Ausbildungsbetrieb sieht es gerne, wenn Du ein eigenes Pferd mitbringst. Ein Ausbildungsbetrieb, der gerne möchte, dass Du ein eigenes Pferd mitbringst, der könnte auch nur einen neuen Kunden suchen und auch sein eigenen Pferdemangel ausgleichen wollen. Da wäre ich vorsichtig. Falls Du keine Ansprechpartner kennst, um an geeignete Berufsreiter zu kommen, die Dich kompetent und ehrlich beraten, dann wende Dich an die Bundesvereinigung der Berufsreiter. Frau Gehrmann, so heißt Frau Vogel jetzt, wird Dir sicher weiterhelfen. Auch kannst Du die Delegierten der Bundesvereinigung ansprechen, die Adressen findest Du auch auf der Internetseite der Bundesvereinigung. Wenn Du dann einen oder mehrere Betriebe in die nähere Wahl gezogen hast, dann mache zunächst ein "Schnupperpraktikum". Das sollte in der Regel zwei Wochen bis maximal vier Wochen dauern. Lasse Dich nicht auf ein Langzeitpraktikum ein, dass ist nur für den Betrieb gut und bringt Dich überhaupt nicht weiter.  Helfen Dir die Infos jetzt weiter? Sonst melde Dich noch mal.

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Bewerbung Chrissy 19.07.2007 hallo,
kann ich zur Bewerbung als Pferdewirt ZuH den Bewerbungsbogen (http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/show/1111205/rpk31_pferdew_bewerbungsbogen.pdf ) nehmen? Oder, muss ich, was mir plausibler erscheint, ganz normale Bewerbungen mit Anschreiben, Lebenslauf und Kopien machen?
Wann muss ich mich für einen Stellenwunsch ab Sommer 2008 bewerben. Ist es gern gesehen, wenn man bei Betrieben die in Frage kommen, anruft und fragt, ob sie eine Bewerbung wollen, bzw., diese an einem vereinbarten Termin vorbeibringt?

schonmal herzlichen dank für ihre Antworten,
Gruß

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Dietbert Arnold 19.07.2007 Hallo Chrissy,

ich denke Du hast schon in den Service geschaut und dort die Bewerbungstipps gelesen. Ich würde mich ab Herbst auf die Suche machen und dann nach Möglichkeit immer das persönliche Gespräch suchen. Beim Turnier, bei Fortbildungen, usw.. Natürlich gehst Du auch die Liste der Ausbildungsbetriebe durch, sammelst erst Infos über den Betrieb, rufst dann einmal an und bittest um ein persönliches Vorstellungsgespräch, zu dem Du dann die individuell gestalteten Bewerbungsunterlagen mitbringst und bei Bedarf überreichen kannst. Vergiss bitte auch nicht, vor dem Anruf auch bei der Zuständigen Stelle abzuklären, ob der Betrieb auch wirklich Ausbildungsbetrieb ist. In der letzten Zeit hört man immer öfter von Betrieben, die z.B. Anzeigen schalten, dass diese gar nicht ausbildungsberechtigt sind. So würde ich das machen.

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Hippologischer Lebenslauf?

 

G. Späth 12.04.2007
Hallo liebe Forumsteilnehmer!
 Bitte kann uns jemand raten, wie man einen sogenannten. "hippologischen Lebenslauf" für die anstehende Abschlußprüfung Pferdewirt Z/H gestalten muß? Vielen Dank im voraus für eventuelle Antworten und freundliche Grüße

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 Dietbert Arnold  12.04.2007 Das ist eigentlich der reiterliche Werdegang eines Bewerbers, also Erfahrungen mit dem Pferd, Kurse, Abzeichen, Turniererfolge, Showvorbereitungen, Unterricht, Praktika, Arbeitsstellen im Pferdebereich, usw.. Daneben steht dann der sog. schulische Lebenslauf, also die Schulen, Schulstufen, Abschlüsse, usw.. Der Klarheit wegen würde ich das trennen. Übrigens: Man muss das nicht so machen, man kann. Ich rate doch nur es so zu machen. 

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Studium oder Pferdewirt Meli 26.03.2007 Ich möchte gerne eine Ausbildung zur Pferdewirtin Zucht und Haltung machen, jedoch habe ich das Problem wie viele andere auch, das mein Umfeld das missbilligt. Die würde ich ignorieren, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob ich so gute Chancen habe überhaupt einen guten Ausbildungsplatz zu finden.
Meine reiterlichen Fähigkeiten sind in der Dressur etwa auf A Niveau und beim Springen beschränken sie sich etwa auf E-Niveau, ich besitze mein kleines Reitabzeichen. Ich mache zur Zeit mein Abitur.
Mein Problem einfach ist, ich habe mich noch nicht um eine Ausbildungsstelle in Richtung Pferdewirt beworben und bin mir auch nicht sicher ob ich jetzt noch einen Platz bekommen kann, klar ich müsste es einfach probieren, aber ich wollte zunächst wissen wie sie meine Chancen einschätzen.
Ich habe auch schon über ein Studium nachgedacht in Richtung Agrarwissenschaft, oder BWL mit Pferdemanagement, jedoch möchte ich lieber eine praktische Ausbildung zunächst machen, um dann eventuell danach noch ein BWL Studium anzuhängen. Habe mich auch über Pferdewissenschaft erkundigt, jedoch finde ich so einen Studiengang noch zu unsicher, möchte ja keine Zeit vergeuden.
Pferdewirt wäre eigentlich der passende Beruf für mich, nur habe ich ein Problem ich kann nicht den ganzen Tag misten, da ich häufiger mal Probleme mit meinem Kippgelenk im Lendenbereich habe, von daher bräuchte ich schon einen wirklich guten Betrieb auf dem man nicht nur zum misten ausgenutzt wird. Nicht das sie mich falsch verstehen ich scheue keine Arbeit, misten ist auch nicht das Problem, doch werde ich nicht täglich 20 Boxen misten können, beim reiten etc. habe ich keine Beschwerden.
Jetzt ist mein Beitrag doch länger geworden als ich wollte.;-)
Also was meinen Sie könnte ich noch Glück haben und einen guten Betrieb erwischen oder meinen sie das die guten Betrieb schon alle ihre Ausbildungsplätze vergeben haben?
Ansonsten habe ich noch die Möglichkeit mich auf ein Studium zu bewerben

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Dietbert Arnold 26.03.2007 Hallo Meli, lasse mich mal einfach das ganze aus meiner Sicht zusammenfassen: Du kannst nicht wirklich überzeugend reiten für den Schwerpunkt Reiten und so bliebe eigentlich nur der Schwerpunkt Zucht und Haltung für Dich. Da wirst Du aber sicher körperliche Probleme bekommen. Also, wenn Du mich fragst, dann lasse das mit dem Pferdewirt. Ich mag mich ja irren, aber ... . Ich würde Dir raten, ein Studium zu beginnen und ganz viel Zeit und Mühe in weitere praktische Erfahrungen zu stecken. Natürlich kannst Du Deine reiterlichen Talente konsequent verbessern, natürlich kannst Du in den Semesterferien richtig praktisch im Pferdebereich arbeiten und so ganz viel Erfahrungen sammeln. Aber im Pferdebereich einen betrieb zu finden, der auf Deine körperlichen Probleme Rücksicht nehmen wird, das wird sehr schwer werden. Ich glaube, Du wirst mit einem Studium und zusätzlichen praktischen Erfahrungen, da musst Du Dich aber richtig drum bemühen, glücklicher. So, Meli, jetzt kennst Du meine Meinung. Jetzt bist Du dran, Dich zu entscheiden.

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Vorsicht EQJ Praktikum Dietbert Arnold 12.02.2007 Nachdem die Arbeitsagenturen von einer Erfolgsquote von 70% sprechen, kommt der Bundesrechnungshof zu einem ganz anderen Ergebnis:

Die Erfolge der der EQJ- Praktika ist eher gering, jeder zweite Praktikant bekommt keine anschließende Ausbildung. Besonders im Osten seinen die Erfolge enttäuschend. 

Besonders erbost ist der Rechnungshof, dass die Arbeitsagenturen und die Ausbildungsberater der Zuständigen Stellen offensichtlich ihre Kontrollfunktionen nicht ausreichend ausüben. Betriebe bekämen staatliche Zuschüsse, obwohl sie nicht einmal Sozialabgaben bezahlen oder die Praktikanten ihre gesetzlich zustehende Vergütung von 192 EUR bekämen. Ganz besonders ärgert sich der Bundesrechnungshof darüber, dass die Bundesagentur für Arbeit nur kontrolliert, wenn es Beschwerden der Praktikanten gibt. Also: EQJ- Praktikanten: Kontrolliert, ob ihr sozialversichert seid, 192 EUR monatlich ausgezahlt bekommt und die Berufsschule besuchen dürft. Wenn nicht: Ab zur Arbeitsagentur! Die müssen reagieren!

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Bewerbungstipps nn 31.01.2007 Hallo,
und zwar möchte ich mich als Pferdewirt / Schwerpunkt Zucht & Haltung bewerben! Ich suche also einen Ausbildungsplatz. Nur fällt es mir ziemlich schwer, einen geeigneten Text zu formulieren. Könnten Sie mir vielleicht ein paar Tipps geben?

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Dietbert Arnold 31.01.2007 Du bekommst von mir keinen Formulierungsvorschlag, denn eine Bewerbung muss immer individuell erstellt werden. Bloß nicht vom Fließband. Wenn ich jetzt hier einen Vorschlag mache, dann nutzen den nachher hunderte und die Chefs kennen die schon und ... legen sie gelangweilt zur Seite. Deshalb auch keine fertigen Bewerbungsmappen oder Vorlagen aus dem Computer nehmen. Tun nämlich alle. Du gehst dann auf dem Bewerbungsstapel verloren. Vergiss nicht, da können schon mal 100 oder 200 Bewerbungen auf dem Schreibtisch liegen! Schaue bitte sehr sorgfältig in den Service und  denke immer daran, dass in dem Anschreiben immer stehen muss, warum DU Dich genau bei diesem Ausbilder bewirbst. Gründe können sein, dass Du gelesen hast, dass aus diesem Betrieb Stensbeck- Azubis kommen, dass Du den Ausbilder erfolgreich auf einem Turnier gesehen hast, dass Du von ehemaligen Auszubildenden gehört hast, dass der betrieb besonders gut ist oder Dein bisheriger Ausbilder den Betrieb besonders empfohlen hat. Da gibt es jetzt tausend Gründe, die DU natürlich herausbekommen musst. So, jetzt ran an eine individuelle Bewerbung, die DU schreibst und die DU nicht abschreibst.

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Soll ich nach meiner Bewerbung noch einmal im Betrieb anrufen? 23.01.2007 Lisa Hallo, ich konnte von dieser Internetseite entnehmen, dass man sich nach ca. zwei Wochen in dem Betrieb, in dem man sich beworben  hat, telefonisch informieren kann ob die Bewerbung überhaupt angekommen ist? Bin gerade am überlegen ob ich anrufen sollte? Ich möchte wirklich nur sicher gehen, ob die Bewerbung überhaupt angekommen ist. Ich hatte die Bewerbung vor zwei Wochen Dienstag abgeschickt und wollte dann evt. diesen Donnerstag anrufen, wäre das ok??? Vielen Dank schonmal im Voraus. MfG Lisa

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23.01.2007 Dietbert Arnold Hallo Lisa, ich würde an Deiner Stelle ruhig anrufen und fragen, ob Deine Bewerbung angekommen ist und ob sie noch Unterlagen von Dir haben möchten. Das zeugt von Interesse und der Betrieb sieht, dass Du keine Massenbewerbung abgeschickt hast. Aber: Ich rate Dir, am Telefon keine Fragen zu stellen, die den Gesprächspartner unter Druck setzen könnte. Das wäre z.B. wenn Du wissen möchtest, wann Du Dich vorstellen kannst, ob die Dich nehmen, usw.. Wenn der Betrieb Interesse hat, dann meldet er sich. Denke auch daran, dass Du genau weißt, wen Du sprechen möchtest (genauer Name) und habe etwas zum Schreiben dabei. Die Hinweise zur Bewerbung im >Service hast Du sicher gelesen.

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Ausbildungsberechtigung immer überprüfen! Dietbert Arnold 07.01.2007 Auszubildende sollten sich ihren Ausbildungsbetrieb vorher gut ansehen, bevor sie ihn in die nähere Wahl ziehen. Dazu gehört auch immer ein Anruf bei der Zuständigen Stelle, um sicher zu stellen, dass der Betrieb auch wirklich ausbilden darf. Gerade in der letzten Zeit häufen sich Fälle, in denen Betriebe die Ausbildungsberechtigung vorgaukeln.