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Bundesberufswettkampf Zucht & Haltung
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Warendorf 2003 | |||||
Tolle Leistungen, prima Stimmung und eine überzeugende Organisation kennzeichneten den Bundesberufswettkampf der Pferdewirte im Schwerpunkt Zucht & Haltung. Austragungsort war das Nordrhein- Westfälische Landgestüt Warendorf. Die dortigen Mitarbeiter gaben sich riesige Mühe, ihren angehenden Berufskollegen an ihrem großen Tag so gut wie möglich zu unterstützen. Endlich hatten viele Azubis zum ersten Mal einen eigenen Turnierpfleger! |
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In der Mannschaftswertung gab es folgende Rangierung: 1. Schleswig- Holstein 2. Baden- Württemberg 3. Bremen 4. Hannover
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Der Berufswettbewerb begann mit einem Theorietest. Hierbei glühten die ersten Köpfe gleich zum Auftakt. "Hätte ich mal in der Berufsschule besser aufgepasst", so der unbestätigte Kommentar eines Teilnehmers aus Schleswig- Holstein. Die Fachklassen für Pferdewirte spendierten dann auch zur Belohnung eine prallvoll gefüllte Schultüte mit Nervennahrung für die beste Theorienote. Tina aus der Bremer Berufsschule, die an diesem Tag ihren Geburtstag feierte, überreichte dann Katrin Beernink aus Westfalen ihre Schultüte. Dabei hatte sie Glück, denn die punktgleiche Antonia Titze aus der Siegermannschaft zog leider eine Niete. Zwei Schultüten hatten die Bremer leider nicht dabei. |
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Praxisbezug live: Rangieren von sechs Hengsten und das anschließende Vorführen auf der Dreiecksbahn stand auf dem Programm. Dabei zeigte sich, dass das Rangieren von Pferden, also die sichere Exterieurbeurteilung, noch nicht immer ausreichend sicher ist. Einen besonders guten Tag und ein sicheres Auge bewies Miriam Westerholt aus Bremen, die mit Abstand die professionellste Rangierung (Bild oben) ablieferte. "Deutschlands sicherste Rangiererin". |
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| Abteilungsreiten in Anlehnung an die Anforderungen einer Dressuraufgabe der Klasse E-A: Für viele Teilnehmer eine aufregende Sache, denn nicht jeder Teilnehmer hatte vorher schon die Chance, sich auf einem ausgebildeten Landbeschäler zu präsentieren. Das Reiten ist eine wichtige Teilprüfung, da Pferdewirte im Schwerpunkt Zucht & Haltung deutlich bessere Berufschancen haben, wenn sie solide reiterliche Kenntnisse besitzen. |
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Für Politikerfrauen gibt es bei Staatsbesuchen immer ein so genanntes Rahmenprogramm. Beim NRW- Landgestüt Warendorf durften alle mit. Gestütsleiterin Susanne Rimkus höchstpersönlich zeigte allen Teilnehmern und Zuschauern ihr Landgestüt. Alleine die Gestütsbesichtigung war schon ein Grund, nach Warendorf zu kommen. Wer so viel Spaß an seiner Arbeit hat, wie Frau Rimkus, der muss einfach gut sein. | |||||
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Pferdewirtprüfung |
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