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Profitipps zur Bewerbung | |||||
| Pferdewirtschaftsmeister sind
allgemein keine Büromenschen. Lieber reiten sie fünf Pferde als einen
einzigen Brief zu schreiben. Deshalb ist es oft sinnvoll, erst einmal im
Betrieb anzurufen und zu fragen, ob man sich bewerben oder zu einem
Vorstellungstermin kommen und dann die passenden Bewerbungsunterlagen
mitbringen darf. Übrigens: Auch ein derartiges Gespräch kann und muss
man üben! Stelle Dir mal vor, Dich ruft einer an und der nuschelt da so
rum und kriegt vor lauter Aufregung keinen richtigen Satz raus. Was
würdest Du denn dann denken, wenn Du der Chef wärst?
Wenn man die Bewerbung per Post schickt, sollte man etwa nach 14 Tagen nachfragen, ob die Bewerbung angekommen ist und noch einmal sagen, dass man immer noch an dieser Stelle interessiert ist. Allerdings: Nicht den Ausbilder am Telefon unter Druck setzen und die Zusagen "herausleiern" wollen. "Ich persönlich reagiere recht empfindlich, wenn Bewerber von mir eine Entscheidung über die Besetzung einer Stelle schon nach 1-2 Wochen regelrecht "rausquetschen" wollen", so ein ernst zu nehmender Kommentar zu diesem Thema. |
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| Grundsätze | Je besser ein Ausbildungsbetrieb, desto mehr Bewerbungen liegen auf dem Tisch des Ausbilders. So bewerben sich z.B. in Landgestüten jedes Jahr mehr als hundert Interessenten. Das ist ein riesiger Stapel, der da auf dem Schreibtisch liegt. Und ausgerechnet Du sollst zu den Auserwählten gehören?! Natürlich entscheidet dann die Qualität der Bewerbung, wer in die nähere Auswahl kommt und zum Bewerbungsgespräch mit Vorreiten eingeladen wird. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Deine Bewerbung besonders sorgfältig angefertigt wird. Sonst wird niemand Deine Bewerbung überhaupt lesen und von Deinen Vorzügen je erfahren. Deine Bewerbung muss so gut sein, dass Dein zukünftiger Chef neugierig auf Dich ist und unbedingt ein Treffen mit Dir vereinbaren will. In diesen Profitipps wirst Du keine einzige Formulierungshilfe finden, denn genau dann würden viele Bewerbungen gleich aussehen und langweilen. Deshalb übrigens Profitipps! | |||||
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| Vorbereitungen | Auch eine
Bewerbung will vorbereitet werden. Klar, dass man vernünftiges
Schreibpapier, passende DIN A4- Umschläge, einen Duden, Linienpapier und
vernünftiges Schreibzeug zur Hand hat. Ein benutzter Frühstückstisch in
der Küche ist denkbar ungeeignet. Natürlich kannst Du eine Bewerbung mit
dem Computer erstellen, hüte Dich aber davor, die üblichen Vorlagen von
Word oder Works zu benutzen. Das tun nämlich alle! Deine komplette
Bewerbung kommt in eine Klemmmappe, niemals in Klarsichthüllen, wird auch
nicht geklammert oder gelocht.
Bevor Du loslegst, informierst Du Dich erst einmal gründlich über den Betrieb. Dazu gehört die richtige Anschrift, ein Titel, die Kenntnis der Betriebszweige, Größe des Betriebes, Erfolge, Name des Ausbilders, usw.. Und noch etwas gehört zur Vorbereitung: Erkundige Dich über die Qualität der Ausbildung des Betriebes, befrage einmal ehemalige Azubis. Auch im Pferdebereich gibt es neben hervorragenden Ausbildern leider auch jede Menge "Schwarze Schafe". Muss ja nicht sein, dass genau Du darauf reinfällst. |
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| Anschreiben | Zu jeder
Bewerbung gehört ein einseitiges Anschreiben. Oft entscheidet dieses, ob
Deine Bewerbungsunterlagen überhaupt weiter angeguckt werden. Das
Anschreiben beginnt mit einer ordnungsgemäßen Adresse. Es macht einen
schlechten Eindruck und signalisiert Gleichgültigkeit, wenn diese schon
falsch ist! Günstig ist auch immer, wenn man einen Ansprechpartner
herausfindet und nicht gleich mit "Sehr geehrte Damen und
Herren" beginnt. Wenn aber ein Name, dann muss er richtig geschrieben
werden! Natürlich darf eine Betreff- Zeile nicht fehlen, auf der sichtbar
wird, dass es sich um Bewerbungsunterlagen handelt und um welche Stelle Du
Dich bewerben willst. Nicht den Schwerpunkt vergessen! Das Wesentliche
eines Anschreibens ist aber, dass DU kurz und knapp schreibst, warum DU
Dich gerade in diesem Betrieb bewerben möchtest! Diese Passage macht oft
die größte Mühe, Du solltest lange daran "basteln". Am Ende
steht dann eine nette Grußformel und unter der Unterschrift eine Liste
der mitgeschickten Unterlagen. Beim Schreiben der Bewerbung sollte man
sich Hilfe holen bei Leuten, die wissen, wie man einen Normbrief schreibt.
Zur Not kauft man sich ein kleines Buch darüber. Dass Du beim Schreiben
Deiner Bewerbung immer einen Duden benutzt, sollte wohl klar sein. Die
einzelnen Passagen Deines Anschreibens werden mit Absätzen getrennt.
Kurz, knapp und flockig! Deine Unterschrift schreibst Du bitte mit dem Füller, man darf vorher
ruhig ein wenig üben. Sieht ja keiner.
Mein Tipp: Wenn Du Die Stelle nicht
haben möchtest, dann beginne so: "Sehr geehrte Damen und Herren, |
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| Lebenslauf | Deinen Lebenslauf schreibst Du in einer Tabelle. Unterteile ihn in einen persönlichen und einen reiterlichen Lebenslauf. Zum persönlichen Lebenslauf gehören natürlich Deine Lebensdaten, Adresse, das familiäre Umfeld und natürlich die schulische Ausbildung mit ihren jeweiligen Abschlüssen sowie Hobbies und weiteres Engagement, auch wenn es nicht mit dem Pferd zu tun hat. Z.B. sieht ein Ausbilder an einer ehrenamtlichen Tätigkeit z.B. in einem Sportverein oder einer Jugendorganisation, ob man sich engagiert oder nur so abhängt. Natürlich gehört auch ein eventueller Führerschein in die Bewerbung. Unter reiterlicher Lebenslauf versteht man Deinen bisherigen Weg im Umgang mit Pferden. Wo hast Du schon mal geritten? Wo hast Du schon mal Pferde gepflegt? Wo hast Du schon mal in der Landwirtschaft geholfen? Was kannst Du im Umgang mit dem Pferd? Welche Turniere hast Du schon geritten? Welche Prüfungen hast Du schon einmal abgelegt? Vermeide allerdings Sätze, die aussagen, dass es schon immer Dein Traum von Kindesbeinen an war, mit Pferden zu arbeiten. Das klingt zu sehr nach Wendy- Mädels als dass Du Dich als zukünftige Profikraft empfiehlst. Arbeitgeber hassen Pferde- Teenies als Azubis. Ehrlich! Bei Bewerbungen um eine Ausbildungsstelle im Schwerpunkt Rennreiten gehört auch die Angabe des derzeitigen Gewichtes in den Lebenslauf, eventuell auch die Größe und das Gewicht der Eltern und der Geschwister. Das hat nichts mit Verletzung der Intimsphäre zu tun, sondern kann deutlich machen, dass man als Azubi im Rennreiten z.B. 50 kg reiten kann. Bitte nicht vergessen: Ein Lebenslauf wird am Ende mit Ort und Datum unterschrieben. Damit erklärst Du die Richtigkeit Deiner Angaben. Also: Immer schön bei der Wahrheit bleiben, sonst ist die fristlose Kündigung nicht weit! | |||||
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| Foto | Selbstverständlich gehört ein Foto zur Bewerbung. Da Reiten und Rennreiten etwas mit Figur zu tun hat, ist es günstig, ein gutes Ganzkörperfoto beizulegen. Das Foto sollte schon jemand gemacht haben, der mit einem Foto umgehen kann. Urlaubsbilder oder sonstige Bilder aus der Freizeit sind nicht so gut geeignet. Natürlich gehört ein Foto auf der Rückseite beschriftet und sauber in die Mitte auf einen weißen Briefbogen geheftet (Doppelklebeband). Sonst ist das Foto eher auf dem überquellenden Schreibtisch Deines zukünftigen Chefs verloren, als Du es Dir vorstellen kannst. Ein sauberer Rand oder ein Passepartout (Ausschnitt im Papier, wie bei einem Bild, gibt es im Schreibwarenhandel) kann sehr wirkungsvoll sein. | |||||
| Anlagen | Zu den Anlagen gehören immer nur (gute) Kopien, niemals Originale!!! Selbstverständlich legst Du die letzten Schulzeugnisse/ Abschlusszeugnisse in Kopie bei. Solltest Du weitere Abschlüsse gemacht haben (z.B. Reitabzeichen, vorherige Berufsausbildungen, Kurse) gehören auch diese Kopien dazu. Im Anschreiben kann man ja erwähnen, dass man der Bewerbung nur Kopien beigefügt hat, Du aber bei einem persönlichen Vorstellungsgespräch natürlich die Originale gerne vorlegen möchtest. | |||||
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| Rückporto | Viele Ausbildungsbetriebe, vor allem, wenn es kleinere Familienbetriebe sind, reagieren mittlerweile ziemlich säuerlich, wenn man, für den Fall der Ablehnung, keinen adressierten und frankierten Rückumschlag beifügt. Porto kostet mittlerweile richtig Geld und manch Ausbilder mag es verständlicherweise nicht einsehen, wenn er ungefragt Bewerbungen bekommt und diese vielleicht dutzendweise auf seine Kosten zurückschicken muss. | |||||
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| Versand | Eine Bewerbung kann man natürlich persönlich überreichen. Dann aber nur nach Voranmeldung. Meistens wird Dein Brief (A4, nichts wird geknickt) aber per Post zum zukünftigen Ausbildungsbetrieb gehen. Klar, dass man einen neuen, sauberen Umschlag nimmt und sorgfältig beschriftet. Auch das kann man mal üben. Erwähnt wurde oben schon einmal, dass die Adresse korrekt und vollständig sein muss (vorher informieren). Wichtig ist ein korrektes Porto! Sonst soll Dein neuer Ausbildungsbetrieb eine Menge Strafporto entrichten bei der Zustellung. Das wird er mit Sicherheit nicht tun, so kommt Deine Bewerbung gar nicht erst an! Dumm gelaufen. | |||||
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| Vorstellungsgespräch | Die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch ist schon eine aufregende Sache und entscheidet über Erfolg und Misserfolg Deiner Bewerbung. Deshalb musst Du vorbereitet sein! Ausbilder hassen es, wenn da mal einer so eben vorbeigeschneit kommt, nicht vorbereitet, in x-beliebigen Klamotten, kein Reitzeug dabei und möglichst mit wehenden Haare und einem Kaugummi im Mund oder einer Kippe im Gesicht und das ganze noch getoppt mit dreckigen Fingern und fleckigem Hemden. Jetzt sagt Du, das gibt es nicht! Falsch! Schon oft gesehen, deshalb hier noch einmal die Mahnung: Ein Vorstellungsgespräch ist etwas Besonderes und gehört vorbereitet. Es ist eine Missachtung vor den Leistungen des Ausbilders, wenn Du Dich nicht ausreichend vorbereitest. Dazu gehört eine gehörige Portion Wissen über den neuen Ausbildungsbetrieb (Ausbilder, Betrieb, Erfolge, Pferde, Turniere, Spezialitäten, usw.). Selbstverständlich ist es das gute Recht, dass ein zukünftiger Chef einen Bewerber bittet, einmal vorzureiten. Darauf muss man vorbereitet sein. Also komplettes Reitzeug! (Stiefel, Kappe, Handschuhe, Gerte, Reithose). Natürlich sind die Haare der Mädels vernünftig zusammengebunden, die Stiefel glänzen und die Handschuhe haben keine Löcher. Um es aber deutlich zu sagen, die Qualität der Reitstiefel oder der Reithose ist nicht entscheidend. Zur korrekten Reitbekleidung gehört eng anliegende Kleidung (Reitweste!!) und keinesfalls ein weites, schlackeriges Sweatshirt. Sonst sieht man eher aus wie ein Beduine zu Pferde. Ausbilder reagieren mittlerweile allergisch auf derartige "Reitkleidung". Das Vorreiten ist übrigens dazu da, um zu sehen, wie veranlagt Du im Umgang mit dem Pferd bis. Also ein Ausbilder möchte sehen, ob Du einen geschmeidigen, ausbalancierten Grundsitz hast und wie Du mit einem Pferd umgehst. Keiner will sehen, ob Du ein Pferd ausbilden oder Hohe Schule reiten kannst. Das sollst Du schließlich erst in Deiner Ausbildung lernen. Zu einem Vorstellungsgespräch gehören natürlich auch Themen wie Gehalt, Urlaub, Freizeit, Unterbringung, Berufsschule, usw.. Damit man in der Aufregung nicht alles vergessen hat, schreibt man sich solche Fragen auf. Das macht einen gut vorbereiteten Eindruck und verhindert, dass Du hinterher wegfährst und denkst: "Ach, das wollte ich ja auch noch gefragt haben!". Eines allerdings solltest Du Dir bei diesen Gesprächen merken: Es ist keine Schande, auch über diese Themen zu sprechen. Ein Ausbilder, der keine Azubis mag, die auch (nicht nur) über Arbeitsbedingungen und Ausbildungschancen sprechen, den kannst Du getrost abhaken! Was Du bei einem Vorstellungsgespräch alles ansprechen solltest, darüber findest Du hier mehr Informationen. Natürlich darfst Du Dir zum Schluss eine Bedenkzeit ausbitten, denn schließlich sollte man jede wichtige Entscheidung eine Nacht überdenken und auch mit seinen Eltern oder Freunden besprechen. Übrigens Eltern: Du musst selber entscheiden, ob Du Deine Eltern/Freund o.a. zum Vorstellungsgespräch mitnimmst. | |||||
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| Online- Bewerbung | Online-
Bewerbungen sind eine gute Alternative zur klassischen Form. Allerdings
nur, wenn folgende Regeln (DO´s und die DONT´s) eingehalten werden:
1. Online- Bewerbungen müssen genauso sorgfältig erstellt werden, wie schriftliche Bewerbungen: fehlerfrei, technisch perfekt, ansprechend. 2. Die Anschreibe- Mail mit den angehängten Dokumenten muss formgerecht erstellt werden. Dazu gehört ein sorgfältig formulierter, fehlerfreier Text sowie die komplette Absenderangabe. Eine Onlinebewerbung verzichtet immer auf Smilies, Grußabkürzungen, wie LG oder MfG, usw. Immer den zukünftigen Ausbilder korrekt anschreiben, also nicht mit "Hallo Herr ..." beginnen, sondern sich für "Sehr geehrter Herr XYZ" entscheiden. 3. Nur seriöse Mail- Adressen als Absender verwenden. Das Postfach muss Anlagen weiterleiten können. Bewerbungen mit einer E- Mail- Adresse des alten Arbeitgebers sind nicht immer ratsam. Vermeidet grundsätzlich Adressen wie schnulli@gmx.de oder horsegirl@hotmail.de und entscheidet Euch für vorname.nachname@domain.de . 4. Immer erst telefonisch fragen, ob eine Online- Bewerbung willkommen ist. Dabei kann auch geklärt werden, ob zunächst eine sog. Kurzbewerbung ( Bewerbungsschreiben und Lebenslauf mit Foto) . 5. Die angehängten Dokumente (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) müssen technisch perfekt erstellt, sehr gut lesbar und leicht ausdruckbar sein. Weiterhin dürfen die Dokumente nicht zu speicherintensiv (!) sein (max. 1 MB), das gilt besonders für gescannte Zeugnisse und Bewerberfotos. Hier reichen oftmals 90 dpi. Besonders geeignet ist die Umwandlung in ein pdf- Dokument. Die Angehängten Dokumente, im Normalfall max. 3, sollten zusammen max. 5 MB aufweisen und klare Dateinamen haben, so z.B. Lebenslauf_Vorname_Nachname.pdf. Das pdf- Format hat übrigens den Vorteil, relativ virenunverdächtig zu sein und eine Bewerbung kann bequem in einem Dokument gesendet und so bequem geöffnet werden. Die Umwandlung in das pdf- Format erledigt ein pdf- Konverter, der für ca. 20 EUR im Fachhandel oder als Freeware im Internet ( http://freePDFxp.de/ ) zu bekommen ist. Der Umgang mit einem pdf- Konverter gelingt auch Laien. 6. In der Onlinebewerbung steht immer der Hinweis, dass Originalzeugnisse und Bescheinigungen selbstverständlich zu einem Vorstellungsgespräch mitgebracht werden. 7. Onlinebewerbungen immer nur an eine namentliche E- mail- Adresse senden, nie an Adressen mit info@... oder mail@... usw.. Viele dieser Adressen werden nicht gelesen oder aus Angst vor Viren nicht geöffnet. Deshalb eine Online- Bewerbung immer persönlich ankündigen und die korrekte Mail- Adresse erfragen. Eine telefonische Rückfrage stellt sicher, dass die Mail nicht im Span- Filter hängen geblieben ist. 8. Bewerbungshomepages von Drittanbietern meiden. Allenfalls auf eigene Bewerbungshompage (www.xyz.de) verweisen. 9. Um zu testen, wie die Online- Bewerbung bei einem anderen Empfänger ankommt, sollte eine Testbewerbung an einen Freund/Freundin geschickt werden. |
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| Viel Erfolg bei Deiner Bewerbung! Wir schon schief gehen. | ||||||
| © Ein Ausdruck aus: www.pferdewirtpruefung.de , die Lern-Platform zur Lern- CD aus dem FNverlag | ||||||
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